Im eigenen Zuhause bleiben
Das eigene Zuhause ist mehr als vier Wände — es ist Identität, Erinnerung, Sicherheit. Jeder gewohnte Handgriff, jedes vertraute Gesicht in der Nachbarschaft, der eigene Garten. Ein Pflegeheim kann das nicht ersetzen.
Bei der 24h-Pflege bleibt das alles erhalten. Die Betreuungskraft kommt in das Zuhause des Pflegebedürftigen — nicht umgekehrt. Das gibt Orientierung, besonders bei Demenz.
1:1-Betreuung rund um die Uhr
Im Pflegeheim teilen sich viele Bewohner eine Pflegekraft. Zu Stoßzeiten fehlt die Zeit für den Einzelnen. Bei der 24h-Pflege ist eine Kraft ausschließlich für eine Person da — ganztags, nachts, bei Arztbesuchen, beim Kochen.
Das schafft Vertrauen, Kontinuität und echte Beziehung — besonders wichtig bei Demenz, Parkinson oder nach einem Schlaganfall.
Täglich kündbar
Anreise in 3 Tagen möglich
Haushalt vollständig übernommen
Nachtbereitschaft
Günstiger als Pflegeheim
Rechtssicher
Kosten oft günstiger als das Pflegeheim
Der durchschnittliche Pflegeheim-Eigenanteil liegt 2026 bei 3.364 €/Monat — Tendenz steigend. 24h-Pflege über Primundus kostet ab 2.150 €/Monat; davon gehen Pflegegeld, Entlastungsbudget und Steuerermäßigung ab.
Bei Pflegegrad 3 bleiben so ab ca. 923 €/Monat. Das ist deutlich weniger als viele Pflegeheime — bei deutlich besserer Betreuungsqualität.
Häufige Fragen
Was sind die größten Vorteile der 24h-Pflege?
Eigenes Zuhause bleibt, 1:1-Betreuung rund um die Uhr, Haushalt vollständig übernommen, täglich kündbar, oft günstiger als Pflegeheim.
Ist 24h-Pflege wirklich günstiger als ein Pflegeheim?
Oft ja — nach Pflegegeld, Entlastungsbudget und Steuerermäßigung bleiben bei PG 3 ab ca. 923 €/Monat. Der durchschnittliche Pflegeheim-Eigenanteil liegt 2026 bei 3.364 €/Monat.
Welche Vorteile hat 24h-Pflege bei Demenz?
Vertraute Umgebung bleibt erhalten, eine feste Bezugsperson ist immer da — das gibt Orientierung und Sicherheit.






