24h-Pflege in Augsburg · Aktualisiert am 27. August 2026

24-Stunden-Pflege und Betreuung in Augsburg

Göggingen, Pfersee, Haunstetten oder das Lechviertel: Augsburger sind ihrem Viertel treu — und dem eigenen Zuhause sowieso. Wenn Mutter oder Vater mehr Hilfe brauchen, als Besuche leisten können, zieht eine Betreuungskraft von Primundus mit ein und ist Tag und Nacht da, auch im Umland bis Königsbrunn und Friedberg. Täglich kündbar, rechtssicher, meist startklar in 4–7 Tagen.

Was ist 24-Stunden-Betreuung — und was unterscheidet sie von allem anderen?

Bei der 24-Stunden-Betreuung lebt eine Betreuungskraft dauerhaft im Haushalt. Sie ist rund um die Uhr erreichbar — nicht nur für zwei Stunden täglich wie ein ambulanter Dienst, und nicht in einer fremden Einrichtung wie im Pflegeheim. Seniorenbetreuung zu Hause in Augsburg heißt: Das eigene Zuhause bleibt erhalten, der gewohnte Alltag auch.

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Eigenes Zuhause

Vertraute Umgebung bleibt — kein Heimumzug

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1:1-Betreuung

Eine Kraft, ein Mensch — keine wechselnden Gesichter

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Tag & Nacht da

Rund um die Uhr erreichbar — auch nachts

Für wen ist 24h-Pflege die richtige Wahl?

Viele Familien stehen irgendwann vor demselben Moment: Man merkt, dass es so nicht mehr geht — aber ein Pflegeheim fühlt sich falsch an. Genau für diese Situation ist die 24h-Betreuung zuhause die Antwort.

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Selbstständigkeit lässt nach

Alltägliches gelingt nicht mehr zuverlässig alleine — Anziehen, Kochen, Waschen, Orientierung

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Familie kann nicht immer da sein

Beruf, eigene Kinder, Entfernung — Angehörige wollen helfen, aber nicht rund um die Uhr

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Pflegeheim ist keine Option

Das eigene Zuhause, die gewohnten Möbel, der Garten — das soll bleiben

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Nächtliche Unsicherheit

Stürze, Toilettengänge, Orientierungslosigkeit — nachts ist niemand da

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Demenz oder Orientierungsprobleme

Vertraute Ansprechpartnerin nötig — keine wechselnden Gesichter

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Nach Krankenhausaufenthalt

Nach OP oder Schlaganfall: Wochen intensiver Unterstützung überbrücken

Wann 24h-Pflege alleine nicht ausreicht

Bei intensivem medizinischem Versorgungsbedarf arbeitet die Betreuungskraft in Kombination mit einem ambulanten Pflegedienst. Primundus koordiniert diese Zusammenarbeit auf Wunsch — so bleibt das Zuhause auch bei höherem Bedarf die Option.

Nicht sicher ob 24h-Pflege die richtige Lösung ist? Primundus berät kostenlos und ehrlich — auch wenn das Ergebnis eine andere Empfehlung ist.

Was macht eine Betreuungskraft — und was ergänzt der Pflegedienst?

Betreuungskraft übernimmt

Körperpflege — Waschen, Ankleiden, Zahnpflege
Kochen — frisch, nach Vorlieben und Diät
Haushalt — Putzen, Einkaufen, Wäsche
Mobilisierung, Spaziergänge, Begleitung
Gesellschaft und Begleitung — ganztags
Medikamentenerinnerung
Arzt- und Therapietermine begleiten
Nachtbereitschaft — immer erreichbar

Ambulanter Pflegedienst ergänzt

+Injektionen (Insulin, Blutverdünner)
+Verbandswechsel, Wundversorgung
+Katheterversorgung
+Ernährung über Magensonde
+Beatmungspflege
+Komplexe medizinische Versorgung

Beide gemeinsam machen häusliche Pflege auch bei hohem Bedarf möglich. Primundus koordiniert auf Wunsch die Zusammenarbeit mit einem ambulanten Pflegedienst.

Kosten & Kassenzuschüsse in Augsburg 2026

Kostenbeispiel — Pflegegrad 3 in Augsburg

Kosten Primundus2.200–3.500 €/Monat
− Pflegegeld PG 3− 599 €/Monat
− Entlastungsbudget (anteilig)− ca. 295 €/Monat
− Steuerabzug (ca.)− ca. 200 €/Monat
Ihr Eigenanteilca. 1100–2200 €/Monat

Pflegeheim in Bayern: Eigenanteil rund 3.200 €/Monat (vdek, 07/2026) — 24h-Pflege zuhause ist oft günstiger und erhält das Zuhause

PflegegradPflegegeld/MoEntlastungsbudget/Jahr
PG 2347 €3.539 €
PG 3599 €3.539 €
PG 4800 €3.539 €
PG 5990 €3.539 €

Stand 2026 · Bundesweit einheitlich

Bayern-Vorteil: Landespflegegeld +1.000 €/Jahr

Bayern zahlt zusätzlich 1.000 €/Jahr (ca. 83 €/Monat) für alle PG 2–5 in häuslicher Pflege. Antrag beim Landesamt für Pflege (LfP Bayern) — kumulierbar mit allen Pflegekasse-Zuschüssen.

Ihren eigenen Fall durchrechnen

Welcher Pflegegrad realistisch ist und was am Ende tatsächlich übrig bleibt, hängt von der konkreten Situation ab. Zwei Rechner helfen weiter — beide kostenlos und ohne Anmeldung:

Polnische Betreuungskräfte in Augsburg

Wer in Augsburg nach einer polnischen Pflegekraft sucht, meint fast immer dasselbe: jemanden, der im Haushalt lebt und rund um die Uhr da ist. Genau das leisten unsere Betreuungskräfte. Die meisten kommen aus Polen, einige aus Rumänien oder Bulgarien — und sie sind in Augsburg und im gesamten Umland im Einsatz.

Angestellt statt vermittelt

Das ist der Unterschied, der im Alltag zählt: Bei Primundus sind die Betreuungskräfte fest angestellt. Wir reichen sie nicht an Sie weiter, und Sie werden nicht zum Arbeitgeber. Die Kraft arbeitet mit A1-Bescheinigung im Entsendemodell in Deutschland, Ihr Vertrag läuft mit uns. Für Sie heißt das: keine Lohnabrechnung, keine Sozialabgaben, keine Arbeitgeberhaftung. Und wenn eine Kraft ausfällt, organisieren wir den Ersatz — ohne Zusatzkosten, es fallen lediglich die An- und Abreisekosten an.

Was eine polnische Betreuungskraft kostet: zwischen 2.200 und 3.500 Euro im Monat, je nach Pflegesituation und Deutschkenntnissen. Bei Pflegegrad 3 bleiben nach Pflegegeld, Entlastungsbetrag und Entlastungsbudget in Bayern meist rund 1100 bis 2200 Euro Eigenanteil — deutlich weniger als ein Heimplatz, der hier im Schnitt rund 3.200 Euro im Monat kostet.

Wie gut sprechen die Betreuungskräfte Deutsch? Das ist die häufigste Frage, und wir beantworten sie vor der Entscheidung: Jede Kraft wird eingestuft, und das Sprachniveau steht im Profil — zusammen mit Erfahrung und Foto. Sie sehen also, wen Sie bekommen, bevor Sie sich festlegen. Bei vielen Anbietern erfahren Familien das erst nach Vertragsabschluss.

Wie das Entsendemodell rechtlich funktioniert, welche Unterlagen dazugehören und wie schnell es geht, steht ausführlich hier: Pflegekraft aus Polen — Kosten, Recht und Ablauf.

Einzugsgebiet Augsburg

Augsburg und Umland: Friedberg, Neusäß, Königsbrunn, Gersthofen, Stadtbergen und alle Gemeinden im Landkreis Augsburg

Was die Pflege zu Hause in Augsburg ausmacht

Wer von Bayern auf Augsburg schließt, liegt beim Wohnen völlig daneben. Im Freistaat kommen auf ein Gebäude 2,1 Wohnungen, in Augsburg 4,1. Die durchschnittliche bayerische Wohnung misst 100,5 Quadratmeter, die Augsburger 76,4. Gut jede dritte Wohnung in der Stadt liegt unter 60 Quadratmetern — in Bayern ist es jede fünfte. Und im Eigentum wohnen hier 32,5 Prozent der Haushalte gegenüber 49,3 Prozent im Land. Augsburg ist eine Großstadt mit Großstadtgrundrissen, keine schwäbische Landstadt. Für die Frage, ob eine Betreuungskraft ein eigenes Zimmer bekommt, ist das die entscheidende Auskunft.

Bei der Pflege selbst fällt ein Wert besonders auf. Nur 45,4 Prozent der 14.208 Augsburger Pflegebedürftigen werden ausschließlich von Angehörigen versorgt — in Bayern sind es 48,5 Prozent. Dafür liegen beide professionellen Formen darüber: ambulante Dienste bei 22,1 statt 20,0 Prozent, Heimpflege bei 18,2 statt 17,6. Augsburg ist eine Stadt, in der Pflege früher aus der Hand gegeben wird als im übrigen Bayern. Das hat nichts mit fehlender Zuwendung zu tun, sondern mit Wohnungsgrößen, Erwerbstätigkeit und Wegen.

Heimplätze sind in Augsburg reichlich vorhanden — 49 je 1.000 Einwohner über 65 gegenüber 44 in Bayern, und mit durchschnittlich 71 Plätzen je Haus sind die Einrichtungen größer als im Land (58). Auch hier zeigen Anteil und Platzangebot in dieselbe Richtung. Eine Betreuung zu Hause tritt in dieser Stadt also nicht gegen einen Mangel an, sondern gegen ein gut ausgebautes stationäres Angebot. Der Unterschied liegt woanders: darin, dass jemand in der eigenen Wohnung bleibt, in der vertrauten Umgebung, mit einer festen Bezugsperson statt wechselnden Schichten.

Eine Gruppe wird dabei regelmäßig übersehen. In Augsburg haben 2.009 Menschen Pflegegrad 1, beziehen aber keine regulären Pflegeleistungen — 14,1 Prozent aller Pflegebedürftigen der Stadt und damit mehr als in Bayern (13,9 Prozent). Das sind über zweitausend Haushalte mit anerkanntem Unterstützungsbedarf, in denen bisher nichts organisiert ist. Wer hier früh handelt, muss später nicht unter Zeitdruck entscheiden.

Zur medizinischen Lage gehören zwei Punkte. Mit der geriatrischen Rehaklinik der Hessing Stiftung hat Augsburg eine der größten Einrichtungen ihrer Art in Deutschland, rund zweitausend Patienten im Jahr, und das erklärte Ziel ist die Rückkehr nach Hause. Eine akutgeriatrische Tagesklinik gibt es in ganz Schwaben dagegen nicht. Beides zusammen heißt: Der Übergang von der Klinik zurück in die eigene Wohnung muss zu Hause aufgefangen werden. Genau dafür zieht eine Betreuungskraft mit ein — auch in Bergheim, Inningen oder der Firnhaberau, wo ein Dienst weite Wege für kurze Einsätze hätte. Lassen Sie sich vorher unabhängig beraten: Die Pflegeberatung nach § 7a SGB XI ist kostenlos und trägerunabhängig.

Häufige Fragen — 24h-Pflege in Augsburg

Was kostet eine 24h-Pflegekraft in Augsburg?

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2.200–3.500 €/Monat über Primundus. Mit Pflegegeld, Entlastungsbetrag und Entlastungsbudget sinkt der Eigenanteil bei PG 3 auf ca. 1100–2200 €/Monat — deutlich günstiger als ein Heimplatz in Bayern (Eigenanteil rund 3.200 €/Monat, vdek 07/2026).

Gibt es in Bayern besondere Pflegeförderungen?

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Ja: Bayerisches Landespflegegeld — 1.000 €/Jahr für PG 2–5 in häuslicher Pflege. Antrag beim Landesamt für Pflege (LfP Bayern), kumulierbar mit allen Pflegekassen-Leistungen.

Wie schnell kann eine 24h-Pflegekraft in Augsburg starten?

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In der Regel in 4–7 Tagen. Preis und Betreuungskräfte sehen Sie sofort online — ein Beratungsgespräch ist möglich, aber keine Voraussetzung. In dringenden Situationen geht es oft schneller.

Was ist der Unterschied zu einem ambulanten Pflegedienst?

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Ein ambulanter Dienst kommt 1–3 Mal täglich und geht wieder. Eine 24h-Betreuungskraft lebt im Haushalt — ist nachts da, führt den gesamten Haushalt und bietet bei Demenz oder hohem Pflegebedarf die einzige wirklich durchgehende Lösung.

Ist 24h-Pflege über Primundus in Augsburg rechtssicher?

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Vollständig. Entsendemodell mit A1-Bescheinigung aus EU-Heimatland — kein eigenes Arbeitsverhältnis, keine deutschen Sozialabgaben. Primundus arbeitet seit 20 Jahren ausschließlich in diesem Modell: null Rechtsprobleme für Kundenfamilien in 60.000+ Betreuungen.

Passt eine Betreuungskraft in eine Augsburger Wohnung?

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Das muss man in Augsburg genauer prüfen als anderswo in Bayern. Im Freistaat kommen auf ein Gebäude 2,1 Wohnungen, in Augsburg 4,1; die durchschnittliche Wohnung misst hier 76,4 statt 100,5 Quadratmeter, und gut jede dritte liegt unter 60 — in Bayern jede fünfte. Im Eigentum wohnen 32,5 Prozent der Haushalte gegenüber 49,3 im Land. Augsburg ist eine Großstadt mit Großstadtgrundrissen. Notwendig ist ein eigenes, abschließbares Zimmer für die Betreuungskraft; ob Ihre Wohnung das hergibt, klären wir vorab am Telefon.

Wie ist die Pflegesituation in Augsburg?

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Stärker professionalisiert als im übrigen Bayern. Von den 14.208 Pflegebedürftigen der Stadt werden nur 45,4 Prozent ausschließlich von Angehörigen versorgt, in Bayern sind es 48,5 Prozent. Ambulante Dienste (22,1 gegen 20,0 Prozent) und Heimpflege (18,2 gegen 17,6) liegen entsprechend darüber. Heimplätze sind reichlich vorhanden: 49 je 1.000 Einwohner über 65 gegenüber 44 in Bayern, bei durchschnittlich 71 Plätzen je Einrichtung statt 58. Eine Betreuung zu Hause tritt hier also nicht gegen einen Mangel an, sondern gegen ein gut ausgebautes stationäres Angebot.

Ich habe Pflegegrad 1 — lohnt sich das Thema für mich schon?

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Gerade dann lohnt sich das Nachdenken. In Augsburg haben 2.009 Menschen Pflegegrad 1, beziehen aber keine regulären Pflegeleistungen — 14,1 Prozent aller Pflegebedürftigen der Stadt und mehr als im bayerischen Durchschnitt (13,9 Prozent). Das sind über zweitausend Haushalte mit anerkanntem Unterstützungsbedarf, in denen bislang nichts organisiert ist. Bei Pflegegrad 1 stehen Entlastungsbetrag und Hilfsmittel zur Verfügung; wer früh plant, muss später nicht unter Zeitdruck entscheiden. Welche Leistungen Ihnen zustehen, rechnet der Pflegegrad-Rechner durch.

Welches Einzugsgebiet wird in Augsburg bedient?

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Augsburg und Umland: Friedberg, Neusäß, Königsbrunn, Gersthofen, Stadtbergen und alle Gemeinden im Landkreis Augsburg

So arbeiten wir

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Unsere Konditionen100% Sorgenfrei und ohne Risiko
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Keine Vertragsbindung

Täglich kündbar – maximale Flexibilität für Sie

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Tagesgenaue Abrechnung

Kosten entstehen erst mit Anreise der Betreuungskraft

Kosten erst bei Start – keine Vorauszahlung

Sie zahlen nur, wenn die Betreuungskraft vor Ort arbeitet

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Persönlicher Ansprechpartner

7 Tage/Woche für Sie da

Testsieger DIE WELT

Testsieger bei DIE WELT – 6× in Folge

Nr. 1 der Pflegekräfte-Vermittler — zur Auszeichnung mit Beleg

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Sie entscheiden, wer es wird. Erst nach Ihrer Auswahl unterschreiben Sie den Vertrag — danach reist Ihre Betreuungskraft an, meist in 4–7 Tagen.

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Auch in Ihrer Nähe

Unsere Betreuungskräfte sind bundesweit im Einsatz — auch dort, wo Ihre Eltern wirklich wohnen. Vielleicht ist einer dieser Orte näher dran: