24h-Pflege in Thüringen · Aktualisiert am 28. August 2026

24h-Pflege Thüringen — Betreuungskraft zuhause

Fachwerk in Erfurt, Plattenbau in Jena, Haus am Waldrand im Thüringer Wald: Zuhause ist in Thüringen mehr als eine Adresse. Damit es auch mit Pflegebedarf so bleibt, zieht eine Betreuungskraft von Primundus mit ein — rund um die Uhr da, 1:1, ohne Heimumzug. Täglich kündbar, rechtssicher, startklar in 4–7 Tagen.

Was ist 24h-Pflege — und was unterscheidet sie von allem anderen?

Bei der 24h-Pflege lebt eine Betreuungskraft dauerhaft im Haushalt. Sie ist rund um die Uhr erreichbar — nicht nur für zwei Stunden täglich wie ein ambulanter Dienst, und nicht in einer fremden Einrichtung wie im Pflegeheim. Das eigene Zuhause bleibt erhalten. Der gewohnte Alltag auch.

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Eigenes Zuhause

Vertraute Umgebung bleibt — kein Heimumzug

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1:1-Betreuung

Eine Kraft, ein Mensch — keine wechselnden Gesichter

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Tag & Nacht da

Rund um die Uhr erreichbar — auch nachts

Für wen ist 24h-Pflege die richtige Wahl?

Viele Familien stehen irgendwann vor demselben Moment: Man merkt, dass es so nicht mehr geht — aber ein Pflegeheim fühlt sich falsch an. Genau für diese Situation ist die 24h-Betreuung zuhause die Antwort.

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Selbstständigkeit lässt nach

Alltägliches gelingt nicht mehr zuverlässig alleine — Anziehen, Kochen, Waschen, Orientierung

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Familie kann nicht immer da sein

Beruf, eigene Kinder, Entfernung — Angehörige wollen helfen, aber nicht rund um die Uhr

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Pflegeheim ist keine Option

Das eigene Zuhause, die gewohnten Möbel, der Garten — das soll bleiben

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Nächtliche Unsicherheit

Stürze, Toilettengänge, Orientierungslosigkeit — nachts ist niemand da

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Demenz oder Orientierungsprobleme

Vertraute Ansprechpartnerin nötig — keine wechselnden Gesichter

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Nach Krankenhausaufenthalt

Nach OP oder Schlaganfall: Wochen intensiver Unterstützung überbrücken

Wann 24h-Pflege alleine nicht ausreicht

Bei intensivem medizinischem Versorgungsbedarf arbeitet die Betreuungskraft in Kombination mit einem ambulanten Pflegedienst. Primundus koordiniert diese Zusammenarbeit auf Wunsch — so bleibt das Zuhause auch bei höherem Bedarf die Option.

Nicht sicher ob 24h-Pflege die richtige Lösung ist? Primundus berät kostenlos und ehrlich — auch wenn das Ergebnis eine andere Empfehlung ist.

Was macht eine Betreuungskraft — und was ergänzt der Pflegedienst?

Betreuungskraft übernimmt

Körperpflege — Waschen, Ankleiden, Zahnpflege
Kochen — frisch, nach Vorlieben und Diät
Haushalt — Putzen, Einkaufen, Wäsche
Mobilisierung, Spaziergänge, Begleitung
Gesellschaft und Begleitung — ganztags
Medikamentenerinnerung
Arzt- und Therapietermine begleiten
Nachtbereitschaft — immer erreichbar

Ambulanter Pflegedienst ergänzt

+Injektionen (Insulin, Blutverdünner)
+Verbandswechsel, Wundversorgung
+Katheterversorgung
+Ernährung über Magensonde
+Beatmungspflege
+Komplexe medizinische Versorgung

Beide gemeinsam machen häusliche Pflege auch bei hohem Bedarf möglich. Primundus koordiniert auf Wunsch die Zusammenarbeit mit einem ambulanten Pflegedienst.

Kosten & Kassenzuschüsse in Thüringen 2026

Kostenbeispiel — Pflegegrad 3 in Thüringen

Kosten Primundus2.200–3.500 €/Monat
− Pflegegeld PG 3− 599 €/Monat
− Entlastungsbudget (anteilig)− ca. 295 €/Monat
− Steuerabzug (ca.)− ca. 200 €/Monat
Ihr Eigenanteilca. 1000–2000 €/Monat

Pflegeheim Thüringen: Eigenanteil Ø 2000–2500 €/Monat — 24h-Pflege zuhause ist oft günstiger und erhält das Zuhause

PflegegradPflegegeld/MoEntlastungsbudget/Jahr
PG 2347 €3.539 €
PG 3599 €3.539 €
PG 4800 €3.539 €
PG 5990 €3.539 €

Stand 2026 · Bundesweit einheitlich

Ihren eigenen Fall durchrechnen

Welcher Pflegegrad realistisch ist und was am Ende tatsächlich übrig bleibt, hängt von der konkreten Situation ab. Zwei Rechner helfen weiter — beide kostenlos und ohne Anmeldung:

Polnische Betreuungskräfte in Thüringen

Wer in Thüringen nach einer polnischen Pflegekraft sucht, meint fast immer dasselbe: jemanden, der im Haushalt lebt und rund um die Uhr da ist. Genau das leisten unsere Betreuungskräfte. Die meisten kommen aus Polen, einige aus Rumänien oder Bulgarien — und sie sind in ganz Thüringen im Einsatz, in der Großstadt wie im kleinsten Dorf.

Angestellt statt vermittelt

Das ist der Unterschied, der im Alltag zählt: Bei Primundus sind die Betreuungskräfte fest angestellt. Wir reichen sie nicht an Sie weiter, und Sie werden nicht zum Arbeitgeber. Die Kraft arbeitet mit A1-Bescheinigung im Entsendemodell in Deutschland, Ihr Vertrag läuft mit uns. Für Sie heißt das: keine Lohnabrechnung, keine Sozialabgaben, keine Arbeitgeberhaftung. Und wenn eine Kraft ausfällt, organisieren wir den Ersatz — ohne Zusatzkosten, es fallen lediglich die An- und Abreisekosten an.

Was eine polnische Betreuungskraft kostet: zwischen 2.200 und 3.500 Euro im Monat, je nach Pflegesituation und Deutschkenntnissen. Bei Pflegegrad 3 bleiben nach Pflegegeld, Entlastungsbetrag und Entlastungsbudget meist rund 1000 bis 2000 Euro Eigenanteil — deutlich weniger als ein Heimplatz, der in Thüringen im ersten Jahr im Schnitt rund 3.000 Euro im Monat kostet.

Wie gut sprechen die Betreuungskräfte Deutsch? Das ist die häufigste Frage, und wir beantworten sie vor der Entscheidung: Jede Kraft wird eingestuft, und das Sprachniveau steht im Profil — zusammen mit Erfahrung und Foto. Sie sehen also, wen Sie bekommen, bevor Sie sich festlegen. Bei vielen Anbietern erfahren Familien das erst nach Vertragsabschluss.

Wie das Entsendemodell rechtlich funktioniert, welche Unterlagen dazugehören und wie schnell es geht, steht ausführlich hier: Polnische Pflegekräfte — was sie kosten und wie es rechtlich läuft.

Einzugsgebiet Thüringen

Erfurt, Jena, Gera, Weimar, Gotha, Nordhausen, Eisenach, Suhl, Mühlhausen und alle weiteren Städte und Gemeinden in Thüringen

Was die Pflege zu Hause in Thüringen ausmacht

Thüringen hat die schärfste Entwicklung aller Bundesländer, die uns bisher begegnet ist. Zwischen 2017 und 2023 stieg die Zahl der Pflegebedürftigen um 67,7 Prozent — von 115.620 auf 193.937. Im selben Zeitraum sank die Zahl der Menschen, die vollstationär im Heim versorgt werden, um vier Prozent. Der Zuwachs von rund 78.300 Menschen ging fast vollständig an die Familien: Die Zahl derer, die ausschließlich Pflegegeld beziehen, also allein von Angehörigen gepflegt werden, wuchs um 71,5 Prozent.

Thüringen hat damit die zweithöchste Pflegequote Deutschlands — 9,14 Prozent der Bevölkerung, gut ein Drittel über dem Bundeswert. Beim Heimangebot liegt das Land dagegen exakt im Bundesschnitt: 46 Dauerpflegeplätze je 1.000 Einwohner über 65, bundesweit 47. Nicht das Angebot ist hier also besonders knapp, sondern der Bedarf besonders groß. Die Differenz zwischen beidem tragen die Angehörigen.

Wie weit das inzwischen geht, sagt das Land selbst. Im ersten Thüringer Pflegeentwicklungsplan von 2025 steht: „In mehr als der Hälfte der Fälle betreuen die An- und Zugehörigen die Pflegebedürftigen ohne Unterstützung durch ambulante Pflege- und Betreuungsdienste." Und der Plan spricht von einem bereits bestehenden akuten Versorgungsmangel, der sich ohne Gegenmaßnahmen zu einem humanitären Problem zuspitzen werde. Das ist die Einschätzung des Landes, nicht unsere.

Dazu kommt etwas, das für die Pflege zu Hause entscheidend ist und das man in keiner Pflegestatistik findet: In Thüringen wohnen die Kinder oft nicht mehr am Ort. Bis 2042 sinkt die Zahl der Menschen zwischen 20 und 65 um 14 Prozent, während die Zahl der über 65-Jährigen weiter steigt. Der Altenquotient klettert von 48 auf 60. Familienpflege setzt aber voraus, dass jemand da ist, der sie leisten kann — und genau diese Generation wird kleiner.

Innerhalb des Landes ist der Unterschied groß: Im Unstrut-Hainich-Kreis sind 127 von 1.000 Einwohnern pflegebedürftig, in Jena 64. Bemerkenswert ist dabei, dass der älteste Kreis Thüringens nicht die höchste Pflegequote hat — im Altenburger Land sind 31,9 Prozent der Einwohner über 65, die Pflegequote liegt aber deutlich unter der des Unstrut-Hainich-Kreises. Alter allein erklärt den Pflegebedarf also nicht; Angebot und Inanspruchnahme wirken mit.

Eine letzte Zahl zur Einordnung: Die eigene Vorausberechnung des Landes hatte für 2023 rund 179.500 Pflegebedürftige erwartet. Tatsächlich waren es 193.937 — der Wert, der erst für 2029 vorhergesagt war. Thüringen liegt also rund sechs Jahre vor seiner eigenen Prognose.

Pflegezahlen und Zeitreihe: Thüringer Landesamt für Statistik, Pflegestatistik zum 15. Dezember 2017 bis 2023, sowie Statistisches Bundesamt, Länderergebnisse 2023. Vorausberechnung: 3. regionalisierte Bevölkerungs- und Pflegevorausberechnung des Landesamts. Zitat und Einschätzung: Thüringer Ministerium für Soziales, Gesundheit, Arbeit und Familie, „1. Thüringer Pflegeentwicklungsplan", Juli 2025.

Häufige Fragen — 24h-Pflege in Thüringen

Warum wird in Thüringen so viel zu Hause gepflegt?

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Weil kaum etwas anderes übrig bleibt. Zwischen 2017 und 2023 stieg die Zahl der Pflegebedürftigen in Thüringen um 67,7 Prozent, während die Zahl der Menschen im Heim um vier Prozent sank. Der gesamte Zuwachs — rund 78.300 Menschen — landete bei den Familien. Das Land schreibt in seinem Pflegeentwicklungsplan von 2025 selbst: „In mehr als der Hälfte der Fälle betreuen die An- und Zugehörigen die Pflegebedürftigen ohne Unterstützung durch ambulante Pflege- und Betreuungsdienste.“ Erschwerend kommt hinzu, dass die Zahl der 20- bis 65-Jährigen bis 2042 um 14 Prozent sinkt — die Generation, die diese Pflege leisten soll, wird kleiner.

Was kostet eine 24h-Pflegekraft in Thüringen?

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2.200–3.500 €/Monat über Primundus. Mit Pflegegeld, Entlastungsbetrag und Entlastungsbudget sinkt der Eigenanteil bei PG 3 auf ca. 1000–2000 €/Monat — oft günstiger als ein Heimplatz in Thüringen (Eigenanteil rund 3.000 €/Monat, vdek 07/2026).

Wie schnell kann eine 24h-Pflegekraft in Thüringen starten?

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In der Regel in 4–7 Tagen. Preis und Betreuungskräfte sehen Sie sofort online — ein Beratungsgespräch ist möglich, aber keine Voraussetzung. In dringenden Situationen geht es oft schneller. Primundus ist mit eigenen Betreuungskräften in ganz Thüringen — auch in ländlichen Regionen.

Was ist der Unterschied zu einem ambulanten Pflegedienst?

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Ein ambulanter Dienst kommt 1–3 Mal täglich und geht wieder. Eine 24h-Betreuungskraft lebt im Haushalt — ist nachts da, führt den gesamten Haushalt und bietet bei Demenz oder hohem Pflegebedarf die einzige wirklich durchgehende Lösung.

Ist 24h-Pflege über Primundus in Thüringen rechtssicher?

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Vollständig. Entsendemodell mit A1-Bescheinigung aus EU-Heimatland — kein eigenes Arbeitsverhältnis, keine deutschen Sozialabgaben. Primundus arbeitet seit 20 Jahren ausschließlich in diesem Modell: null Rechtsprobleme für Kundenfamilien in 60.000+ Betreuungen.

So arbeiten wir

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Unsere Konditionen100% Sorgenfrei und ohne Risiko
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Keine Vertragsbindung

Täglich kündbar – maximale Flexibilität für Sie

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Tagesgenaue Abrechnung

Kosten entstehen erst mit Anreise der Betreuungskraft

Kosten erst bei Start – keine Vorauszahlung

Sie zahlen nur, wenn die Betreuungskraft vor Ort arbeitet

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Persönlicher Ansprechpartner

7 Tage/Woche für Sie da

Testsieger DIE WELT

Testsieger bei DIE WELT – 6× in Folge

Nr. 1 der Pflegekräfte-Vermittler — zur Auszeichnung mit Beleg

In 2 Minuten zu Ihrem persönlichen Angebot

1

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Wenige Fragen zur Pflegesituation und Ihre Kontaktdaten für die Angebotskopie — danach sehen Sie sofort Ihren Preis samt Zuschüssen.

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Direkt danach sehen Sie in Ihrem Kundenportal, wer zu Ihnen kommen könnte — in Ruhe und ohne Verpflichtung.

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Auswählen und starten

Sie entscheiden, wer es wird. Erst nach Ihrer Auswahl unterschreiben Sie den Vertrag — danach reist Ihre Betreuungskraft an, meist in 4–7 Tagen.

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