Ratgeber · 7 Min Lesezeit · Aktualisiert April 2026
24h-Pflege für Angehörige — wie Familien die Betreuung organisieren
Die Eltern brauchen Pflege — aber das Pflegeheim kommt nicht in Frage. Und selbst rund um die Uhr da sein ist nicht möglich. 24h-Pflege ist die Lösung: eine Betreuungskraft zieht ein, übernimmt alles, und die Familie kann wieder aufatmen.
Wann ist der richtige Zeitpunkt?
Viele Familien warten zu lange. Die Zeichen sind oft schleichend: der Herd bleibt an, Medikamente werden vergessen, die Wohnung vernachlässigt. Der richtige Zeitpunkt ist nicht wenn nichts mehr geht — sondern wenn man merkt, dass die aktuelle Situation nicht mehr sicher ist.
Typische Auslöser für den Entschluss
Wie läuft die Organisation ab?
Primundus übernimmt die gesamte Organisation: Beratungsgespräch, Auswahl der Kraft, Koordination des Starts, laufende Betreuung. Familien müssen nicht selbst suchen, prüfen oder verwalten.
Vom ersten Anruf bis zum Start der Betreuung vergehen typisch 4–7 Tage. In dringenden Situationen auch schneller.
Entlastung für pflegende Angehörige
Wer Eltern oder Partner pflegt, gibt oft die eigene Gesundheit dafür her. Die 24h-Kraft übernimmt nicht nur die Pflege — sie gibt Angehörigen ihr Leben zurück. Beruf, eigene Kinder, Erholung, Schlaf.
Dazu kommt: Pflegende Angehörige haben Anspruch auf Pflegegeld wenn sie die Pflege selbst übernehmen. Mit einer 24h-Kraft geht das Pflegegeld direkt an die Familie.
Häufige Fragen
Wie organisiere ich 24h-Pflege für meine Eltern?
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Primundus anrufen (089 200 000 830) oder online anfragen. Im Beratungsgespräch wird die Situation besprochen, eine passende Kraft ausgewählt, und der Start organisiert — in 4–7 Tagen.
Was kostet 24h-Pflege für meine Mutter / meinen Vater?
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2.200–3.500 €/Monat. Mit Kassenzuschüssen sinkt der Eigenanteil bei PG 3 auf ca. 1.500–2.000 €/Monat.
Kann ich täglich kündbar sein?
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Ja — Primundus ist täglich kündbar. Keine Mindestlaufzeit, keine Kündigungsfristen.